VS 1. Die Genauigkeit ist durch das Messgerät selbst und die manuelle Bedienung begrenzt. Beispielsweise kann bei einem Spannungsfestigkeitstest die Spannungsanpassung durch einen Bediener um ±5 % abweichen; bei der Isolationswiderstandsprüfung treten Ablesefehler auf, die variiern können ...
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1. Die Genauigkeit ist durch das Messgerät selbst und die manuelle Bedienung begrenzt. Beispielsweise kann bei einer Spannungsfestigkeitsprüfung die Spannungsanpassung durch einen Bediener um ±5 % abweichen; bei der Isolationswiderstandsprüfung variieren Ablesefehler aufgrund unterschiedlicher Blickwinkel der Bediener, mit Abweichungen von ≥3 %. 2. Die Konsistenz ist unbefriedigend. Unterschiedliche Bediener haben unterschiedliche Arbeitsgewohnheiten (z. B. beim Anziehen von Verbindungen oder bei der Steuerung der Prüfzeit), wodurch die Durchlaufrate derselben Produktcharge um 5–8 % schwankt. Beispielsweise liegt die Durchlaufrate eines unerfahrenen Bedieners bei der Leistungsprüfung von Netzteilen 6 % niedriger als die eines erfahrenen Mitarbeiters. |
1. Mithilfe von hochpräzisen Sensoren (Spannungsgenauigkeit bis zu ±0,1 % FS, Stromgenauigkeit bis zu ±0,05 % FS) und einem automatischen Kalibriersystem werden Messfehler auf ≤±1 % begrenzt und sind nicht von menschlichen Faktoren abhängig. 2. Bei der gleichzeitigen Mehrparameterprüfung übersteigt die Datenkonsistenz 99,5 %. Beispielsweise kann eine vollautomatische Station bei der Motoreffizienzprüfung gleichzeitig Daten zur Sekundärhubstrecke, Einschalt-/Ausschaltspannung, Strom, Kontaktspannungsabfall usw. erfassen, wobei die Abweichung der Einschaltgröße ≤±0,3 % beträgt. |